Meine Perspektive für einen starken Wahlkreis: Tourismus und Wirtschaft in Rostock
Ich kandidiere für den Wahlbereich 7, weil mir Rostock am Herzen liegt – als Wohnort, als Wirtschaftsstandort und als Stadt am Wasser. Tourismus gehört hier ganz selbstverständlich dazu: Er bringt Gäste in die Stadt, sorgt für Umsätze und Arbeitsplätze und macht Rostock über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Aus meiner kommunalen Erfahrung weiß ich aber auch: Tourismus ist kein Selbstläufer. Er braucht klare Regeln, Akzeptanz vor Ort und eine gute Abstimmung zwischen Stadt, Wirtschaft und Land.
Ich erlebe in Rostock jeden Tag, wie wichtig der Tourismus für unsere Stadt ist – für Arbeitsplätze, für den Handel, für Gastronomie und Kultur. Gleichzeitig höre ich in Gesprächen immer wieder: Tourismus muss gut organisiert sein, damit die Stadt für die Menschen, die hier leben, lebenswert bleibt.
Mit der geplanten Überarbeitung des Kurortegesetzes will die SPD im Land genau hier ansetzen: mehr Qualität, klare Regeln und faire Bedingungen für Kommunen und Betriebe. Ich will, dass Rostock davon profitiert – wirtschaftlich stark und sozial ausgewogen.
Für meinen Wahlkreis bedeutet das: Tourismus soll Wertschöpfung bringen, gute Arbeit sichern und sichtbar etwas für die Stadt zurückgeben.
Warum ich die Überarbeitung des Kurortegesetzes unterstütze
Das Kurortegesetz regelt, wie Tourismusabgaben erhoben werden und wofür sie eingesetzt werden dürfen. Die SPD-Landtagsfraktion will das Gesetz modernisieren, um Qualität und Wettbewerbsfähigkeit des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern zu stärken. Mir ist dabei besonders wichtig, dass Einnahmen transparent verwendet werden und Kommunen Planungssicherheit bekommen.
Die Position der SPD-Landtagsfraktion ist hier nachzulesen.
Was ich in Rostock konkret sehe
In Rostock wird intensiv darüber diskutiert, wie Tourismus weiterentwickelt werden soll – zum Beispiel am Stadthafen oder in Warnemünde. Viele Menschen fragen sich: Was kommt bei uns an? Wofür werden Abgaben eingesetzt? Und wie verhindern wir, dass einzelne Stadtteile überlastet werden?
Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern weist zu Recht darauf hin, dass Qualität, Nachhaltigkeit und gute Arbeitsbedingungen entscheidend sind. Die Hansestadt Rostock steht vor der Aufgabe, Tourismus zu steuern, ohne ihn abzuwürgen – und gleichzeitig die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner ernst zu nehmen.
Mein Ansatz für den Wahlbereich 7
Mein Wahlkreis umfasst zentrale touristische und wirtschaftliche Bereiche – vom Stadthafen über Innenstadtlagen bis zu wichtigen Veranstaltungsorten. Genau hier zeigt sich, ob politische Entscheidungen im Alltag funktionieren.
Ich will meine Erfahrung aus der kommunalen Arbeit in den Landtag einbringen, um Stadt und Land besser zusammenzubringen – damit Förderprogramme, gesetzliche Regeln und kommunale Praxis wirklich ineinandergreifen.