Der Wahlkreis 7 (Rostock IV) der Landtageswahl MV
Ich kenne diese Orte nicht aus Akten oder Karten. Ich kenne sie, weil ich hier lebe, arbeite und meine Freizeit verbringe.Dieser Wahlkreis ist mein Zuhause. Deshalb kandidiere ich für den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.Ich möchte, dass die Erfahrungen aus dem Alltag vor Ort in politische Entscheidungen einfließen – ruhig, sachlich und mit Blick auf das, was die Menschen hier wirklich brauchen. Über Unterstützung auf diesem Weg freue ich mich.

Zuhause zwischen Wasser und Stadt

Es gibt viele schöne  Orte in Rostock, aber nur wenige so vielfältige und besondere Plätze rund um die Warnow wie im Wahlkreis 7. Ich lebe in Gehlsdorf, arbeite in der Innenstadt und bewege mich jeden Tag zwischen Wasser, Stadt und Stadtteilen. Diese Nähe prägt meinen Blick auf Rostock – und darauf, was gute Politik leisten muss.

Das Gehlsdorfer Ufer gehört für mich ganz selbstverständlich dazu. Die Segel- und Rudervereine, das Wasser, die Bäume – hier findet Erholung statt, ohne dass man die Stadt verlässt. Diese Verbindung von Natur und urbanem Leben ist eine besondere Qualität dieses Wahlkreises.

Ein Ort, an dem sich diese Weite besonders zeigt, ist das Ende des Stadthafens am Hotel Warnow. Draußen sitzen, auf die Warnow schauen, die Innenstadt und den Nordosten im Blick – hier wird spürbar, wie eng die verschiedenen Teile Rostocks miteinander verbunden sind.

Alltag, Arbeit und Innenstadt

Der Alltag zwischen Gehlsdorf und Innenstadt gehört für mich genauso zum Wahlkreis wie die bekannten Orte. Der Weg entlang der Warnow ist Teil meines Tagesrhythmus. Er steht für Verlässlichkeit, für gute Wege und für die Frage, wie Stadt gestaltet sein muss, damit sie für alle funktioniert.

Am Kempowski-Ufer zeigt sich besonders deutlich, wie viele Anforderungen hier zusammenkommen. Stadtentwicklung, Aufenthaltsqualität und Hochwasserschutz müssen gemeinsam gedacht werden. Dieser Ort macht sichtbar, dass gute Lösungen nie eindimensional sind.

Die Innenstadt ist für mich auch ein kultureller Mittelpunkt. Die Hochschule für Musik und Theater gehört genauso dazu wie die Petrikirche und die Nikolaikirche. Konzerte, Veranstaltungen und Gottesdienste bringen hier Menschen zusammen – generationenübergreifend.

Stadtteile mit eigenem Charakter

Was ich an meinem Wahlkreis besonders schätze, ist seine Vielfalt. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter – und genau das macht Rostock lebendig.

Die Dierkower Mühle ist für mich ein Ort des Zusammenseins: gutes Essen, Gespräche, Zeit mit Freunden im Garten. Solche Orte sind wichtig, weil sie Nachbarschaft und Gemeinschaft tragen.

Auch Toitenwinkel bewahrt sich diesen eigenen Ton. Die Alte Schmiede als Ort für Kino und Veranstaltungen, der Fischkutter und die alte Dorfkirche erzählen von Geschichte und Identität – und davon, dass Stadtentwicklung mehr ist als Neubau.

Erinnerung und Verantwortung

Zum Wahlkreis gehören auch Orte, die Geschichte sichtbar machen. Der Wasserturm steht für die industrielle Entwicklung Rostocks und den Wandel der Stadt.

Das Max-Samuel-Haus erinnert an jüdisches Leben in Rostock. Es steht für Erinnerung, Verantwortung und die Frage, wie wir heute mit unserer Geschichte umgehen.

Diese Orte gehören genauso zu meinem Alltag wie die lebendigen Treffpunkte. Sie machen deutlich, dass Heimat auch Verantwortung bedeutet.

Alltag, Engagement und Natur

Zum Wahlkreis gehören auch die kleinen, selbstverständlichen Treffpunkte. Die Kohlrabibar in Gehlsdorf ist so ein Ort – für Gespräche, kurze Pausen und Begegnungen.

Der Reiterhof Stuthof steht für ehrenamtliches Engagement und Angebote für Kinder und Jugendliche. Der Schnatermann wiederum ist für viele Familien ein vertrautes Ziel – einfach, naturnah und generationsübergreifend.

Wenn es um Erholung geht, sind es oft die weniger bekannten Orte, die besonders wertvoll sind. Die Torfbrücke ist für mich so ein Platz – ruhig, abseits der großen Ströme. Solche Orte zeigen, wie wichtig Schutz und sorgfältige Abwägung sind.